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Rechtliche Aspekte des Ruma Marker Systems

Die von uns eingesetzten Polyethylenglykole finden in vielen Bereichen als Trägerstoff Anwendung, da sie weder vom Körper verstoffwechselt werden noch irgendwie mit anderen Substanzen interagieren. Sie sind

  • kein Medikament
  • kein Medizinprodukt
  • kein Diagnostikum

Anwendungsbereiche sind z. B. Hustens√§fte f√ľr Kinder oder Sportsalben.

Aus rechtlicher Sicht bedeutet dies f√ľr Sie das Folgende:

  • F√ľr eine Substanz, die nichts kann und nichts tut au√üer "da sein", ist keine Zulassung erforderlich. Verschiedene nationale und internationale Beh√∂rden haben uns dies schriftlich best√§tigt. Darunter die EMA auf europ√§ischer Ebene und die FDA/CDER f√ľr die USA. Die entsprechenden Schreiben finden Sie im Download-Bereich.
  • Vergleichbares gilt f√ľr das h√§ufig nachgefragte CE-Zeichen.
  • Da unsere PEGs nichts tun und nichts k√∂nnen, fallen Sie auch nicht unter Gesetze, die bei der Kontrolle von Suchtstoffen den Eingriff in K√∂rperfunktionen verbieten oder solche Eingriffe von der Zustimmung der getesteten Personen abh√§ngig machen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Rubrik in Strafvollzug/Bew√§hrungshilfe.
  • Bei schwangeren Patientinnen liegt die Entscheidung, ob der Einsatz des Markers angezeigt ist, beim behandelnden Arzt.
  • Im Bereich MPU/Abstinenzkontrolle kann das Ruma Marker-System statt der mit Einschr√§nkungen behafteten Sichtkontrolle bedenkenlos eingesetzt werden. Das Verfahren ist analytisch, forensisch akkreditiert, und die Analyse wird von nach DIN EN 17025 akkreditierten Laboren durchgef√ľhrt.

Weitere Schriftsätze zur rechtlichen Einordung sowie unsere Unbedenklichkeitserklärung finden Sie ebenfalls im Download-Bereich.